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Philosophisches, Lebensansichten, Diskussionen, Bilder,Zitate, Meinungen, Dialoge

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Kapitalismus -Sozialismus

Nun habe ich ja das Glück /Unglück alle beide Gesellschaftsordnung erleben zu dürfen. Deswegen erlaube ich mir hier eine kleine Analyse.
 Da ich keine Dogmen wederholen möchte und die Begriffe Sozialismus -Kapitalismus durch Altlasten fast unbrauchbar geworden sind möchte ich ausdrücklich darauf hinweißen das es mir um den menschlichen Aspekte geht.
 Diese sehen meiner Meinung so aus das der einzelne wenn er nicht gerade auf der Gewinnerseite steht nicht glücklich macht.
 Um was geht es?
Ursprünglich ist es ja die Suche nach einer Ordnung die es möglich macht die freie Entwicklung des einzelnen zum Wohle der Gesellschaft zu ermöglichen. Aber anstatt von den Fehlern, Gegensätzen Wiedersprüchen b.z.w. guten Seiten des anderen zu lernen versucht jeder den anderen und schlimmer noch sich selbst zu belügen. Da das kapitalistische System gewonnen hat,  soll meine Kritik am Sozialismus hauptsächlich darin bestehen das es nicht verstanden hat alle Aspekte des Menschen zu berücksichtigen,  die nun einmal auch in Egoismus, natürliche Trägheit, aber auch Individualismus bestehen nicht berücksichtigt hat und sie mit Gewalt und Lüge unterdrücken versuchte.
 Zum Kapitalismus ist zu sagen.
 Er wird die Welt mit seinen Versuch seine Probleme mit Wachstum zu lösen zugrunde richten. Leistung lohnt sich.? Ist das wirklich so?
Oder ist es nicht eher so das sich rücksichtslosigkeit, Lüge, Ausbeutung lohnt . Mal abgesehen davon das ein wichtiger Anteil von Leistung z.B. in der Familien Politik kaum berücksichtigt wird.
Vergessen wir also mal Sozialismus oder Kapitalismus und stellen uns die Frage wie es möglich sein könnte uns besser zu organisieren. Letztendlich sind es wir die Realität gestalten.
Also steht am Anfang gnadenlose Ehrlichkeit. Ja wir sind egoistisch, selbst bezogen, Gewalt bereit, Machthungrig u.s.w. aber nur so lange und das ist das entscheidendewie es Spaß macht. Und selbst der größte Diktator weiß das diese Eigenschaften in die Einsamkeit führen.
Nehmen wir mal an wir sind Eichen in einen Wald. Es wird sich eine durchsetzen und eine große Eiche werden aber potenziell tragen alle aufgegangen Eichen das potenzial dafür in sich.
Was will ich damit sagen.
 Ich denke das die Grundbedürfnisse des Menschen wie Wohnung, Kleidung, Bildung für alle gleich sein sollten und erst dann der Leistungfaktor dazukommen sollte. Dann verzichtet die Gesellschaft nicht auf ein Potenzial was sie vielleicht braucht um zu überleben.
 Was noch?
Mir erscheint die Frage nach den Werten und wo sie gebildet werden enorm wichtig. Und dabei gehst ans eingemachte.
 Der Mensch strebt nach Zuneigung, Anerkennung Bedürfnisbefriedigung und letztendich Liebe. Bekommt er es nicht versucht er es auf Umwege über die Lüge, Machtstreben und die daraus resultierende Gewalt..
 Blöderweiße können wir sie uns nur gegenseitig geben was ja bekanntlich nur solange funktioniert wie er sich an den erstellten Regeln hält oder eigene Regeln durchsetzt.  Ich frage mich was der Quatsch soll? 
 Ist es nicht an der Zeit diese Erkenntnis weiter zu tragen damit wir uns langsam davon lösen können.  Und somit einen Menschen als Mensch erkenne und nicht als Besitzer von ......
 Ich glaube wir schaffen das. Genaugenommen sind wir eh nur Nutzer. Muß ich es also wirklich besitzen um es nutzen zu dürfen.?
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